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Leila (Alyvia Alyn Lind) und Abbie (Sydney Topliffe) sind beste Freundinnen und rebellische Teenager, die aufgrund ihres renitenten Verhaltens in "Tall Pines" landen, einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche. Im gleichnamigen Städtchen tritt gleichzeitig auch der junge Polizist Alex (Mae Martin) seinen Dienst an. Seine schwangere Frau Laura (Sarah Gadon) ist wie viele Bewohner des kleinen Ortes eine "Absolventin" von Tall Pines. Das autoritäre Umerziehungslager wird von der Gründerin Evelyn Wade (Toni Collette) wie eine Sekte geführt.
Gleich an seinem ersten Tag im Polizeidienst trifft Alex auf einen völlig verängstigten Teenager, der aus der Besserungsanstalt geflohen ist. Als er beginnt, Nachforschungen anzustellen, stößt er auf seltsame Vorkommnisse.
Der düstere Mystery-Thriller macht von Anfang an klar, dass in "Tall Pines" einiges nicht so läuft, wie es laufen sollte. Die Geschichte ist eine lose Kombination aus "Einer flog über das Kuckucksnest" und "Shutter Island". Klingt gut, aber leider kann die Spannung nicht ganz mit diesen kultigen Vorlagen mithalten. Denn der Miniserie gelingt zwar ein mitreißender Einstieg, aber gegen Ende flacht der Spannungsbogen ein wenig ab. Da wäre mehr drinnen gewesen. Empfehlenswert ist die Netflix-Serie aber dennoch, vor allem aufgrund der guten Besetzung.
Regie:
McG
Besetzung:
Samara Weaving, Judah Lewis, Robbie Amell
Trailer