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Pete „Maverick“ Mitchell (Tom Cruise) ist seit mehr als 30 Jahren als Pilot für die US-Navy im Einsatz. Seine Karriere hat in dieser Zeit jedoch keine Höhenflüge erlebt, was nicht nur daran liegt, dass Maverick lieber im Cockpit als am Schreibtisch sitzt. Als er mit einer Sondermission betraut wird, trifft er auf Lt. Bradley Bradshaw (Miles Teller), genannt "Rooster". Er ist der Sohn seines verstorbenen Freundes Nick "Goose" Bradshaw. Ihn für einen möglicherweise tödlichen Einsatz vorzubereiten, konfrontiert Maverick mit seiner Vergangenheit.
Wer hat wirklich daran geglaubt, dass die Fortsetzung des 80er-Jahre-Blockbusters, der Tom Cruise 1986 zum Hollywood-Superstar gemacht hat, nach 36 Jahren eine gute Idee ist? Wohl nicht viele. Die grassierende Sequel-Mania machte es möglich und Hollywood ist immer für eine Überraschung gut: Tatsächlich ist aus "Top Gun: Maverick" eine unerwartet gute Fortsetzung und konsequente Weiterentwicklung von Cruises Charakter Pete "Maverick" Mitchell geworden. Auch die Stimmung des Originals wird gut eingefangen. Zudem fühlt sich das Sequel nicht wie der Versuch eines Franchise-Reboots an, sondern vielmehr wie das abschließende Kapitel der titelgebenden Hauptfigur. Genau das ist es wohl, was den Film so sympathisch macht.
Regie:
McG
Besetzung:
Samara Weaving, Judah Lewis, Robbie Amell


Trailer
