20 schräg-lustige Komödien zurzeit auf Netflix | © Netflix

20 schräg-lustige Komödien zurzeit auf Netflix

Diese durchgeknallten Komödien im Programm von Netflix bringen dich mit Slapstick und Situationskomik zum Lachen.

Komödien sind die erste Wahl, wenn du Lust auf witzige Unterhaltung und herzhaftes Lachen hast. Aber das Filmgenre der Komödie ist ebenso breit gefächert wie der persönliche Geschmack in Sachen Humor. Soll es ein wenig tiefsinniger sein, dann sind Satire, Parodie und Tragikomödie die richtige Wahl. Bei Action-Komödien ist meist Tempo mit einer Prise Humor angesagt. Wenn Liebe im Spiel ist, handelt es sich meist um romantische Komödien (Rom-Com) und in Screwball-Komödien geht es meist um Situationskomik und Wortwitz. Slapstick-Komödien bringen uns hingegen auch ohne Worte zum Lachen, oft mit recht banalem Humor.

Wir haben Netflix nach schrägen Komödien durchkämmt, die mit einer durchgeknallten Geschichte eher in Richtung Slapstick- und Screwball-Komödien gehen. Wenn du also Lust auf banalen Klamauk und witzige Situationskomik hast, liegst du bei diesen Filmen richtig. 

 

Meine-erfundene-Frau_movie_Sony_01 | © Sony Pictures

Meine erfundene Frau (2011)

Adam Sandler ist immer eine gute Wahl, wenn du Lust auf banalen Klamauk hast. Der Mann hat zwar mit Filmen wie "Der schwarze Diamant" und "The Meyerowitz Stories" bewiesen, dass er durchaus auch anders kann. Aber banale Slapstick könnte man durchaus als sein Spezialgebiet bezeichnen. Dabei reicht seine Bandbreite von Klamauk wie "Hubbie Halloween" über romantische Komödien (wie unser Beispiel "Meine erfundene Frau" oder auch "Urlaubsreif" mit Drew Barrymore) bis zu Action-Komödien wie "Pixels", "Leg dich nicht mit Zohan an" und "The Do-Over".

In "Meine erfundene Frau" braucht Sandler als Schönheitschirurg Danny dringend eine Ehefrau, die er nicht hat. Daher überredet er seine Assistentin und – offenbar – Mädchen für alles, Katherine (Jennifer Aniston), in einem Urlaub diese Rolle zu spielen. 

 

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The Wrong Missy (2020)

In dieser romantischen Komödie lädt Tim (David Spade, bekannt aus "The Do-Over") aus Versehen sein gescheitertes Blind-Date Melissa (Lauren Lapkus, bekannt aus "Good Girls" und "Crashing") auf ein Business-Retreat seiner Firma nach Hawaii ein. Erst im Flugzeug merkt er, dass er die Einladung an die "falsche Melissa" geschickt hat. Bald stellt sich heraus, dass die falsche Missy ein unüberbietbares Talent hat, in Fettnäpfchen zu treten. Eine peinliche Situation jagt die andere – aber um ehrlich zu sein: Tim ist auch ein wenig schrullig. Witzige Rom-Com mit ziemlich banalen Slapstick-Einlagen.  

 

Crash-Pad_movie_Vertical-Entertainment_01 | © Vertical Entertainment

Crash Pad (2017)

Der nerdige Slacker und naive Romantiker Stensland (Domhnall Gleeson, bekannt aus "Ex Machina" und als General Hux in "Star Wars") kann sein Glück kaum glauben als er einen One-Night-Stand mit der reifen Morgan (Christina Applegate) hat. Klar, dass der Fan der Teenie-Serie "Dawson's Creek" sich über beide Ohren in die Ehefrau des Unternehmers Grady (Thomas Haden Church) verliebt. Obwohl sie ihm deutlich verklickert, dass sie ihn nur benutzt hat und seine Liebe in keiner Weise erwidert, ruft er ihren Mann an. Das bringt Stensland nicht nur eine Morddrohung ein, sondern auch eine ziemlich unvorhersehbare Veränderung in seiner Wohnsituation. "Crash Pad" ist kein großer Wurf, aber eine ziemlich amüsante Komödie mit guter Besetzung, wenn du trockenen und nerdigen Humor magst. 

 

Trennung-auf-Bestellung_170418_064 | © Netflix

Trennung auf Bestellung (2018)

Apropos trockener Humor: In dieser neuseeländischen Komödie haben sich die nüchtern-coole Jen (Jackie van Beek) und die kreativ-einfühlsame Mel (Madeleine Sami) darauf spezialisiert, Beziehungen zu zerstören – auf geschäftlicher Basis. Gegen Bezahlung machen sie auf höchst unorthodoxe Weise Schluss mit den Liebesbeziehungen ihrer Kunden, die selbst nicht den Mumm dazu haben. Von tödlichen Unfällen bis zu vorgetäuschten Schwangerschaften ist den professionellen "Break Upperers" (so der Originaltitel) nichts zu dumm. Witzige Komödie, die gut startet und am Schluss ein wenig in Richtung Dramdey abdriftet. 

 

Sisters_151219532_AR_0_Universal_01 | © Universal Pictures

Sisters (2015)

Wenn eine Party eskaliert, ist eine Teenie-Komödie meist naheliegend. Witzig ist in diesem Fall, dass keine Teenager im Mittelpunkt stehen, sondern die Mittvierzigerinnen Maura (Amy Poehler) und Kate (Tina Fey). Die Eltern der beiden ungleichen Schwestern haben ihr Elternhaus in Orlando verkauft. Die Schwestern beschließen noch einmal eine Party steigen zu lassen, bei dem die üblichen Rollen vertauscht sind: Die brave Maura darf endlich einmal hemmungslos die Sau rauslassen, während das Partygirl Kate diesmal die Aufpasserin spielen muss. Dieser Plan geht natürlich schief. Schon bald läuft die Party völlig aus dem Ruder. Kein Meisterwerk, aber für Fans des trockenen Humors der US-Comedians Amy Poehler ("Parks and Recreation") und Tina Fey ("30 Rocks") ein sehenswerter Spaß. 

 

How-to-party-with-Mom_movie_Warner_02 | © Warner Bros

How to Party with Mom (2018)

Melissa McCarthy ist ein ähnlicher Fall wie Adam Sandler. Die gute Frau hat schon einige Male gezeigt, dass sie schauspielern kann – auch in wirklich guten Komödien wie "Brautalarm" oder "Taffe Mädels" (beide nicht mehr bei Netflix zu sehen). Aber meistens liefert sie eher halblustige Brachialkomödien ab, besonders im Duett mit ihrem Ehemann Ben Falcone als Regisseur. "How to Party with Mom" ist so ein Fall: In der College-Komödie spielt MacCarthy die von ihrem Ehemann verlassene Deanna, die ihrer Tochter auf die Uni folgt, um dort ihr abgebrochenes Archäologie-Studium doch noch zu beenden. Das findet zwar die Tochter gar nicht cool, alle anderen aber schon. Bald entwickelt die spröde Mama sich zum allseits beliebten Partygirl am Campus. Kurzweilige Slapstick-Komödie, die man auch mit anderen McCarthy-Filmen auf Netflix wie die Superhelden-Parodie "Thunder Force" oder den schlüpfrigen Muppets-Krimi "The Happy Time Murders" austauschen könnte. Eine bessere Wahl wäre da schon die Action-Komödie "Ghostbusters", die auch bei Netflix zu sehen ist. 

 

The-Interview_movie_ | © Sony Pictures

The Interview (2014)

Apropos schlüpfrig: Erwartungsgemäß versaut ist auch der Humor in dieser Slapstick-Komödie von Seth Rogen und Evan Goldberg, als Produzenten-Duo bekannt für Machwerke wie "Ananas Express", "Good Boys" sowie die bei Netflix verfügbaren Filme "Superbad", "Bad Neighbors" und "Die Highligen drei Könige". Wie die genannten Filme hat auch "The Interview" einige wahre Sternstunden des derben Humors zu bieten. Etwa Randall Park als nordkoreanischer Diktator Kim, den der TV-Moderator Dave Skylark (James Franco) und sein Produzent Aaron Rapaport (Rogen) im Auftrag der CIA ermorden sollen. 

 

Iron-Sky_Polyband-Medien_10164_02 | © Polyband Medien

Iron Sky – Wir kommen in Frieden (2012)

In diesem Mix aus Slapstick und Satire werden Verschwörungstheorien und politische Heuchelei aufs Korn genommen: Wir schreiben das Jahr 2018. Unbemerkt vom Rest der Menschheit sind die Nazis nach ihrer Niederlage im Zweiten Weltkrieg auf den Mond geflohen. Bei einer erneuten Mondlandung der USA, die der an Sarah Palin erinnernden US-Präsidentin vor allem als PR-Aktion dient, nehmen die Mond-Nazis den afro-amerikanischen Astronauten James (Christopher Kirby) gefangen und entdecken sein iPhone. Es verfügt über mehr Rechenleistung als der beste Nazi-Computer. In einer geheimen Mission wird der SS-Offiziers Klaus Adler (Götz Otto) mit James zur Erde geschickt, um weitere Smartphones zu besorgen. Damit plant Mondnazi-Führer Kortzfleisch (Udo Kier) eine Invasion der Erde. Netflix hat auch die noch absurdere Fortsetzung "Iron Sky 2: The Coming Race" im Programm. 

Wir-sind-die-Millers_movie_Warner_01 | © Warner Bros

Wir sind die Millers (2013)

Im wahrsten Sinne zum Totlachen entwickelt sich der Trip der falschen Familie Miller nach Mexiko: Der kleinspurige Marihuana-Dealer David (Jason Sudeikis, bekannt aus der großartigen Apple-TV-Comedy-Serie "Ted Lasso") wird von seinem Lieferanten zum Drogenschmuggeln im großen Stil genötigt. Um an der Grenze nicht aufzufallen, tarnt er den Drogentransport als Familienurlaub im Wohnmobil. Als stinknormale US-Familie heuert er die Stripperin Rose (Jennifer Aniston), die Ausreißerin Casey (Emma Roberts) und den 18-jährigen Nachbarssohn Kenny (Will Poulter) an. Die Reise kann losgehen. Doch natürlich läuft einiges nicht nach Plan. Familientauglicher Klamauk mit hohem Fun-Faktor!

 

Stichtag_movie_Warner_02 | © Warner Bros

Stichtag (2010)

Robert Downey Jr. ("Iron Man") und Zach Galifianakis ("Hangover") glänzen in dieser großartigen Buddy-Komödie von "Hangover"-Regisseur Todd Phillips durch ihr kongeniales Zusammenspiel: Der Architekt Peter Highman (Downey Jr.) hat es eilig von Atlanta nach Los Angeles zu kommen, um die Geburt seines Sohnes mitzuerleben. Doch der schrullige Neurotiker Ethan (Galifianakis) macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Statt nach Los Angeles fliegt Peter aus dem Flugzeug, weil er zufällig neben dem verdächtigen Ethan sitzt. Nun ist Peter gezwungen mit Ethan im Auto das Land zu durchqueren. Auf der Reise mit dabei: Die Asche von Ethans gerade verstorbenem Vater in einer Kaffeedose. Die lange Fahrt wird zu einer Abfolge von Peinlichkeiten, aber letztendlich auch zu einem bewegenden Road Movie.

Wer Zach Galifianakis mag, ist auch bei der Action-Komödie "Hangover" und der Agenten-Komödie "Die Jones – Spione von nebenan" gut aufgehoben: 

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Murder Mystery (2019)

Ähnlich lustig und gesundheitsgefährdend wie der Mexiko-Urlaub der Millers entwickelt sich auch der Europa-Urlaub des New Yorker Ehepaares Audrey (Jennifer Aniston) und Nick (Adam Sandler): Auf dem Flug wird das Paar zu einer Familienfeier auf einer Luxusyacht eingeladen. Als der Gastgeber ermordet wird, müssen die unbekannten Gäste in einer kurzweiligen "Such den Mörder"-Krimi-Parodie ihre Unschuld beweisen. Leider ist das New Yorker Ehepaar nicht ganz so genial wie Agatha Christies Meisterdetektiv Hercule Poirot. 

 

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Game Night (2018)

In diesem lustigen Mix aus Thriller und Verwechslungskomödie treffen sich drei Paare zu einem Spieleabend, der vom reichen Angeber Brooks Davis (Kyle Chandler) als cooles Rollenspiel organisiert wird. Was sein Bruder Max (Jason Bateman), dessen Frau Annie (Rachel McAdams) und ihre Gäste nicht wissen, ist, dass Brooks tatsächlich im Visier von Gangstern steht. Bald entpuppt sich die vermeintlich inszenierte Entführung als bitterer Ernst. Was folgt, ist ein hektisch-amüsanter Action-Klamauk. 

 

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Isn't it romantic (2019)

Die New Yorker Architektin Natalie (Rebel Wilson) hält nicht viel von Romantik. Doch nachdem sie einen heftigen Schlag auf den Kopf bekommen hat, wacht sie in ihrem ganz persönlichen Albtraum auf: in einer jugendfreien romantischen Komödie! Da es sich bei "Isn't it romantic" um eine Rom-Com-Parodie handelt, kommen auch Slapstick-Fans auf ihre Kosten. 

 

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Meine Braut, ihr Vater und ich (2000)

Der Krankenpfleger Greg Focker (Ben Stiller) nimmt mit seiner Freundin Pam (Teri Polo) an der Hochzeit ihrer Schwester teil. Dabei lernt er auch zum ersten Mal die Eltern von Pam kennen und plant auch noch ihr einen Heiratsantrag zu machen. Bei Pams Vater Jack (Robert De Niro) hat Greg aber keinen guten Start. Seine Nervosität und Tollpatschigkeit lassen ihn von einem Fettnäpfchen ins nächste tappen und machen das Wochenende bald zu einem gigantischen Desaster der Peinlichkeiten. 

 

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Bad Neigbors (2014)

Als im Nachbarhaus von Kelly (Rose Byrne) und Mac Radner (Seth Rogen) eine partywütige Studentenverbindung einzieht, ist Schluss mit der beschaulichen Ruhe in der Vorstadtsiedlung. Mit einem kleinen Baby ist Schlaf für die Radners aber ein kostbares Gut. Als es mit vorgetäuschter Coolness und Freundlichkeit nicht klappt, beginnt ein Kleinkrieg gegen den rüpelhaften Verbindungspräsidenten Teddy (Zac Efron). Der erste Teil dieser derb-lustigen Komödie hat noch einen gewissen Unterhaltungswert, "Bad Neighbors 2" (auch bei Netflix) kann man aber getrost auslassen. 

 

Austin-Powers-1_1997_movie_Warner_01 | © Warner Bros

Austin Powers – International Man of Mystery (1997)

Anzügliche Agentenfilm-Parodie mit Mike Myers in der Doppelrolle als Geheimagent Austin Powers und seinem Gegenspieler Dr. Evil: Als der Schurke nach seiner Flucht ins Weltall in den 90er-Jahren auf die Erde zurückkehrt, wird auch der in den 60er-Jahren eingefrorene Superagent wieder aufgetaut. Die Entwicklungen der vergangenen 30 Jahre sind an dem Hippie-Spion naturgemäß spurlos vorbeigegangen, weshalb er auch keinerlei Hemmungen zeigt, seine Kollegin Vanessa (Elizabeth Hurley) anzubaggern. Aber auch Dr. Evil hat es schwer, sich an die "Roaring 90s" anzupassen: Seine kriminelle Untergrundorganisation hat sich inzwischen zu einem internationalen Konzern entwickelt, der es statt Weltherrschaft auf Gewinnmaximierung abgesehen hat. 

 

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Game Over, Man (2018)

Mix aus "Dumm und dümmer" und "Stirb langsam": Die drei besten Freunde Alex (Adam Devine), Darren (Anders Holm) und Joel (Blake Anderson) arbeiten als Putzkolonne in einem Luxushotel. Als das gesamte Hotel von Terroristen abgeriegelt und die Gäste als Geiseln genommen werden, müssen die drei unentdeckten Hotelangestellten über sich hinauswachsen. Nur leider hat keiner von ihnen das Kaliber eines John McClane. Die Kritiker haben zwar kein gutes Haar an dem Film gelassen. Wer allerdings einen Faible für Loser-Komödien hat, kommt auch hier auf seine Kosten. Noch mehr Slapstick bietet "Dumm und dümmer" (1994), das zurzeit auch bei Netflix zu sehen ist. 

 

Ted_2012_movie_01 | © Universal Pictures

Ted (2012)

Frivole Fantasy-Komödie mit Mark Wahlberg und einem durch und durch versauten Teddybären, der einen derben Witz nach dem anderen vom Stapel lässt: John Bennett (Wahlberg) kann offenbar nicht mit seiner Kindheit abschließen, was sich in Form von Ted manifestiert. Der lebendige Riesen-Teddybär ist Johns bester Freund. Irgendwann reicht es seiner Freundin Lori (Mila Kunis) aber mit Ted. Denn das niedliche Stofftier hat ein ziemlich vulgäres Mundwerk, säuft wie ein Loch und feiert exzessive Partys mit Prostituierten. Nun muss sich John entscheiden: Ted oder Lori? Was folgt ist ein schamloses, aber durchaus witziges Märchen für Erwachsene, die über derbe Witze und dreckigen Humor lachen können.

Ein ähnlich fantastisches Setting mit nicht ganz so dreckigem Humor bietet auch "Die Maske" (1994) mit Jim Carrey. 

 

Der-Diktator_movie_Paramount_01 | © Paramount Pictures

Der Diktator (2012)

In dieser Brachialkomödie spielt Sacha Baron Cohen einen Diktator nach dem Vorbild von Saddam Hussein: Admiral General Aladeen herrscht als unumstrittener Diktator in der fiktiven Republik Wadiya, irgendwo in der Nähe von Eritrea. Während einer Reise zu den Vereinten Nationen nach New York, wird er entführt und durch einen Doppelgänger ersetzt. Dieser gibt bald bekannt, Wadiya zu einer Demokratie machen zu wollen. Als Aladeen die Flucht gelingt, bleibt nicht mehr viel Zeit, um sein Land vor der verdorbenen Demokratie zu retten. Doch ohne Papiere und ohne seinen charakteristischen Bart erweist sich der Heimweg nach Wadiya als Hürdenlauf. 

 

Das-Leben-des-Brian_film | © HandMade Films

Das Leben des Brian (1979)

In diesem Meisterwerk der britischen Komikergruppe Monthy Python wird der vaterlose Jude Brian zu Christi Geburt ständig mit dem offenbar mit Sehnsucht erwarteten Messias verwechselt. Außerdem ist auch die nicht minder kultige Komödie "Die Ritter der Kokosnuss" (1975) bei Netflix zu sehen. Die Filme mögen aus heutiger Sicht ein wenig verstaubt wirken, der "Monthy Python"-Humor genießt aber heute noch Kultstatus.