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In der Kultur der Yautja, besser bekannt als Predators, wird Schwäche verachtet. Der junge Yautja Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) gilt als der Schwächste seines Clans. Sein Vater will ihn daher töten, weshalb Dek auf den Planeten Denna fliehen muss. Dort wimmelt es nur so vor tödlichen Kreaturen, die selbst einem Predator das Leben schwer machen. An der Spitze der Nahrungskette steht ein riesiges Monster namens Kalisk. Um sich seine Sporen als Predator seines Clans zu verdienen, will Dek mit dem Kopf des erlegten Kalisk zurückkehren. Unterstützung erhält Dek von der beschädigten Androidin Thia (Elle Fanning), der die Beine fehlen. Während seiner Mission freundet sich der junge Predator mit Thia an und findet auch noch andere Begleiter. Doch auch andere Androiden des Weyland-Yutani-Konzerns von der Erde sind auf der Jagd nach dem Kalisk.
Regisseur Dan Trachtenberg hat schon mit "Prey" (2022) einen sehenswerten Beitrag zum Predator-Franchise abgeliefert. Auch "Badlands" ist ein solides Sci-Fi- und Action-Abenteuer für Jung und Alt. Und genau hier liegt das Problem: Disney hat es wieder einmal geschafft, ein düsteres Action-Franchise für Erwachsene zu infantilisiern und daraus Familienunterhaltung zu machen.
Fans des düster-brutalen Action-Kultfilms "Predator" (1987) werden eher enttäuscht sein. Wer aber ein familientaugliches Sci-Fi- & Buddy-Abenteuer mit "Star Wars"-Vibes schauen will, wird gut unterhalten – aber Predator-Vibes kommen kaum auf!
Regie:
McG
Besetzung:
Samara Weaving, Judah Lewis, Robbie Amell
Trailer