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Joel (Evan Marsh) ist ein Horrorfilm-Nerd und mäßig talentierter Redakteur eines Horrorfilm-Magazins namens "Vicious Fanatics". Wie schreiben das Jahr 1983. Bei Frauen kommt Joel nicht wirklich gut an, trotzdem lebt er mit Sarah in einer Wohngemeinschaft. Natürlich ist er auch in seine Mitbewohnerin verliebt, die ihn zwar nett findet, aber das war's dann schon. Als er eines Tages Bob (Ari Millen) nachspioniert, weil er mit Sarah ein Date hatte, stolpert er aus Versehen in eine seltsame Selbsthilfegruppe: Es handelt sich um eine Gruppe von Serienkillern, die sich über ihre Methoden austauschen, die Leichen ihrer Opfer verschwinden zu lassen. Nun muss der Horror-Nerd vorgeben, auch ein psychopathischer Killer zu sein.
"Vicious Fun", deutscher Titel "Ein Serienkiller kommt selten allein", ist eine lustige Horror-Komödie mit 80er-Jahre-Retro-Vibes und B-Movie-Charme. Die Schauspieler sind eher mittelmäßig, vor allem Ari Millen liefert konsequentes Overacting ab. Die Charaktere sind klischeehaft und die Handlung auch nicht gerade ohne Logiklücken. Trotzdem macht "Vicious Fun" wirklich Spaß. Witzige Szenen, gelegentliche Splatter-Einlagen und eine insgesamt stimmige Atmosphäre ergeben ein gutes Filmerlebnis, wenn man trashige Horror-Komödien mag.
Regie:
McG
Besetzung:
Samara Weaving, Judah Lewis, Robbie Amell
Trailer