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Serien-Highlights bei AppleTV+: Für diese 16 Serien lohnt sich das Abo

AppleTV+ mausert sich zum Serien-Feinkostladen der Streamingdienste: Diese sehenswerten TV-Serien sind nur dort im Programm.

AppleTV+, der Streamingdienst des Technologiegiganten Apple, hat sich seit dem Start im Jahr 2019 zu einem Feinkostladen für anspruchsvolle Serien und Filme entwickelt. Ähnlich wie bei Amazon Prime Video gibt es auch bei AppleTV+ Filme und Serien zum Leihen und Kaufen. Ähnlich wie bei Amazon ist auch hier der Streamingdienst in die Konzern-Website integriert – und damit ziemlich unübersichtlich.

Die Auswahl der exklusiven Eigenproduktionen von AppleTV+ ist klein, aber fein – und sie steigt stetig. Denn Apple liefert konsequent sehenswerte Serien ab und kauft auch Filme wie zuletzt das dreifach Oscar-prämierte Coming-of-Age-Drama CODA als exklusive Angebote ein. Die Serien erscheinen (wie inzwischen auch bei vielen anderen Streaming-Anbietern) immer wöchentlich, nicht wie bei Netflix in einem Stück. Inzwischen hat sich schon eine Anzahl von großartigen TV-Serien angesammelt, für die sich zumindest ein temporäres Abo von AppleTV+ lohnt.

Das sind unsere 16 Serien-Highlights von AppleTV+: 

 

The_Morning_Show_Photo_020904 | © Apple

16. The Morning Show (seit 2019, 2 Staffeln)

Jennifer Anniston und Reese Witherspoon bieten in dieser Satire über das US-Frühstücksfernsehen eine beeindruckende Performance als rivalisierende Kolleginnen, die TV-Moderatorin Alex Levy (Aniston) und die TV-Reporterin Bradley Jackson (Witherspoon). Das TV-Drama rund um die populäre TV-Sendung "The Morning Show" kann man – wie eben auch Frühstücksfernsehen – nur lieben oder hassen. Ernste Themen und eine überdrehte Abgehobenheit wechseln einander ab. Der Humor landet nicht immer punktgenau, ist manchmal aber auch treffend und sehr amüsant. Das TV-Drama, eine der ersten Serien von AppleTV+, wurde bereits um eine dritte Staffel verlängert. 

See_020104_Apple_02 | © AppleTV

15. See – Reich der Blinden (seit 2019, 2 Staffeln)

Diese postapokalyptische Fantasy-Serie mit Jason Momoa zählt ebenfalls zu den ältesten Serien von AppleTV+ und wurde schon um eine dritte Staffel erweitert (Start: 26. August 2022). Die Serie stammt von "Peaky Blinders"-Schöpfer Steven Knight: Durch eine tödliche Pandemie wurde die Menschheit beinahe ausgerottet. Weniger als zwei Millionen Menschen gibt es noch auf dem Planeten und sie sind alle blind. Die Wahrnehmung der Welt durch das Sehen existiert hunderte Jahre später nur mehr als Mythos. Als zwei Kinder geboren werden, die wieder sehen können, sieht die mächtige Königin Kane (Sylvia Hoeks) ihre Herrschaft in Gefahr. Doch der Stammesführer Baba Voss (Jason Momoa) stellt die Zwillinge unter seinen Schutz.

Trotz dieser haarsträubend unrealistischen Prämisse kann die Fantasy-Serie ein beeindruckendes World Building aufweisen und entwickelt sich tatsächlich zu einem bewegenden Generationendrama mit Jason Momoa als epischen Blindenführer, der es mit Dave Bautista und Grizzlybären aufnimmt. 

Shining-Girls_Serie_2022_AppleTV | © AppleTV

14. Shining Girls (2022, 1 Staffel)

In dieser sich langsam aufbauenden Thriller-Serie spielt Elisabeth Moss ("The Handmaid's Tale") die durch einen Mordversuch traumatisierte Kirby Mazrachi. In Chicago führt sie ein Leben in ständiger Angst, seit sie vor Jahren einen versuchten Femizid überlebt hat. Der Täter wurde nie gefasst. Als die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, deutet alles auf denselben Täter wie bei Kirby hin. Bald stellt sich heraus, dass der Serienkiller anscheinend schon seit Jahrzehnten Frauen ermordet – über die Lebenszeit eines Menschen hinaus. Hier kommt das fantastische Element dieser Serie zum Tragen: Was Kirby nicht weiß (der Zuseher aber schon): Der Killer kann durch die Zeit reisen. Naheliegend also, dass die Serie mit verschiedenen Zeitebenen und Realitätsverzerrungen spielt. Der ausgefeilte Plot erfordert Aufmerksamkeit – also keine Serie zum Nebenbei-Schauen! 

The_Essex_Serpent_Photo_010205 | © Apple

13. Die Schlange von Essex (2022, Miniserie)

Sechsteilige Mystery-Miniserie im viktorianischen England auf der Basis des gleichnamigen historischen Romans von Sarah Perry: Im Jahr 1893 zieht die Witwe Cora Seaborne (Claire Danes, "Homeland") mit ihrem kleinen Sohn von London in den kleinen Küstenort Aldwinter in Essex. Dort will die Naturwissenschaftlerin und Anhängerin der Theorien von Charles Darwin Nachforschungen über eine mythische Seeschlange anstellen. Der örtlichen Pfarrer William Ransome (Tom Hiddleston, "The Night Manager") ist in nichts einer Meinung mit Cora. Dennoch üben beide eine seltsame Anziehungskraft aufeinander aus. Als ein Unglück passiert, wird ihr vorgeworfen, die mysteriöse Schlange geweckt zu haben. Was folgt, ist eine Abhandlung über Glauben und Liebe, Wissenschaft und Religion, verpackt in eine spannende Geschichte. 

Tehran_Photo_020407 | © AppleTV

12. Tehran (seit 2020, 2 Staffeln)

In dieser israelischen Spionage-Serie soll die Mossad-Agentin und Hackerin Tamar Rabinyan (Niv Sultan) die iranische Flugabwehr stören, damit israelische Kampfflugzeuge eine iranische Atom-Anlage bombardieren können. Mit falscher Identität wird die im Iran geborene Frau bei einem iranischen Stromanbieters eingeschleust. Als ihr Sabotage-Versuch scheitert, muss sie bei Verwandten untertauchen. Doch die iranischen Revolutionsgarden sind ihr auf der Spur. "Tehran" ist nervenzerfetzender Serien-Stoff für Fans von großartigen Spionage-Thrillern wie "Homeland". 

The_Afterparty_Photo_010102 | © Apple

11. The Afterparty (2022, 1 Staffel)

Lustige Murder-Mystery-Serie rund um den Mord bei einem Highschool-Klassentreffen – oder um genau zu sein: bei der Afterparty des Klassentreffens. Schon nach wenigen Minuten stellt sich das Mordopfer als Gastgeber der Afterparty heraus. Die ebenso ambitionierte wie temperamentvolle Detective Danner (Tiffany Haddish) will den Mord im Schnellverfahren aufklären, bevor ihr Captain auftaucht und ihr den Fall abnimmt. Dementsprechend rasant geht es mit der "Wer ist der Mörder"-Serie voran. In jeder der insgesamt acht Episoden wird die Mordnacht aus der Perspektive einer anderen Person erzählt. Dabei wechselt der visuelle Stil immer das Filmgenre und passt sich an den jeweils erzählenden Charakter an: von Rom-Com über Animation und Musical bis zum Psychothriller. Amüsant und spannend! Eine zweite Staffel ist bereits in Planung. 

Ptolemy-Grey_2022_serie_AppleTV | © Apple

10. The Last Days Of Ptolemy Grey (2022, Miniserie)

Samuel L. Jackson spielt in dieser Miniserie den titelgebenden Demenzkranken, der sich auf das Sci-Fi-Experiment eines Arztes (Walter Goggins) einlässt: Die Behandlung bringt zwar die Erinnerung an sämtliche Details der vergessenen Vergangenheit zurück, wirkt aber nur wenige Wochen. Danach verfestigt sich die Demenz endgültig und schlimmer als zuvor. Ptolemy lässt sich darauf aus mehreren Gründen ein – jeder davon bietet spannenden Serien-Stoff: Es gilt einen Mord aufzuklären, einen Schatz zu finden und nebenbei noch Ordnung im eigenen Leben zu schaffen. Die Serie überzeugt vor allem durch das Zusammenspiel von Jackson mit Dominique Fishback, bekannt aus der HBO-Serie "The Deuce" und dem Netflix-Actionfilm "Project Power". 

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9. Trying (seit 2020, 3 Staffeln)

Die Komödie "Trying" glänzt durch die humorvolle Herangehensweise an ein ernstes Thema: Das Ehepaar Nikki (Esther Smith) und Jason (Rafe Spall) versuchen schon seit langem ein Kind zu bekommen, aber es klappt nicht. Doch der Kinderwunsch ist groß. Nachdem sie alle Optionen durchhaben, entscheiden sie sich für eine Adoption. Dieser Weg ist nicht nur ein bürokratischer Hürdenlauf, sondern auch eine Herausforderung für das mitunter recht chaotische Leben des Paares. Nikki und Jason sind zwei einfache Durchschnittstypen mit Durchschnittsjobs, die sich redlich bemühen. Sie auf ihrem herausfordernden Weg zu begleiten ist ebenso unterhaltsam wie bewegend. Die dritte Staffel ist gerade erst bei AppleTV+ gestartet. 

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8. Slow Horses (2022, 1 Staffel)

Im Mittelpunkt dieses schwarzhumorigen Agenten- und Spionage-Serie auf Basis der gleichnamigen Romane von Mick Herron steht eine Sonderabteilung des britischen Geheimdienstes MI5. Dort tummelt sich aber nicht die Elite der Doppelnull-Agenten vom Format eines James Bond. Im Gegenteil: Wer ins "Slough House" unter der Leitung des Zynikers Jack Lamb (Gary Oldman) versetzt wird, kann seine Hoffnungen auf eine steile Agentenkarriere begraben. Genau damit will sich aber River Cartwright (Jack Lowden), Enkel eines legendären Geheimagenten, nicht abfinden. Er nutzt die erstbeste Gelegenheit, um seine Reputation wiederherstellen. Dabei bläst ihm aber heftiger Gegenwind aus der Chefetage entgegen, denn Diana Taverner (Kristin Scott Thomas) ist das "Slough House" schon lange ein Dorn im Auge.

"Slow Horses" überzeugt, weil es eben keine Parodie im Stil von "Johnny English" ist, sondern ein gelungener Mix aus klassischem Agententhriller und schwarzhumoriger Workplace-Komödie mit viel Humor und bissigen Dialogen. Die sechsteilige Serie wurde von AppleTV+ bereits bis zur vierten Staffel verlängert. 

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7. Dickinson (2019 – 2021, 3 Staffeln)

Hailee Steinfeld , selbst ein Multitalent und schon mit 15 Jahren Oscar-nominiert (für "True Grit", 2011), spielt in dieser Dramedy-Serie die jugendliche US-Dichterin Emily Dickinson. Die Poetin blieb zu Lebzeiten weitgehend unbeachtet. Ihre Gedichte wurden erst nach ihrem Tod veröffentlicht. Obwohl die Serie im Amerika des 19. Jahrhundert spielt, wird die fantasievolle Coming-of-Age-Geschichte in moderner Tonalität und Sprache erzählt. Das passt zu den Gedichten von Dickinson, die ihrer Zeit ebenfalls weit voraus waren. Surreale Szenen entführen uns in die Fantasie der Dichterin. "Dickinson" fühlt sich daher nie wie eine klassische Historienserie an. Im Mittelpunkt steht vor allem das Ringen der begabten jungen Frau mit ihrem Talent, ihrer Identität und ihrem Platz in der Gesellschaft. 

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6. For All Mankind (seit 2019, 3 Staffeln)

Das Sci-Fi-Drama von AppleTV+ erzählt,  ähnlich wie "The Man in the High Castle" (auf Prime Video), eine alternative Geschichte der Menschheit. Die fiktive Annahme ist hier, dass die USA das Rennen zum Mond im Jahr 1969 nicht gewonnen haben. Vielmehr hat sich ein Wettstreit zwischen den USA und der Sowjetunion entwickelt, der den Aufbruch der Menschheit in den Weltraum befeuert. Die Mondlandung wird nur zum Etappenziel auf dem Weg zum Mars. "For All Mankind" ist aber mehr als eine historische Weltraum-Fantasie in atemberaubenden Bildern. Darüber hinaus ist die Serie auch ein spannendes Epochen- und Arbeitsplatz-Drama rund um politische Intrigen sowie beruflichen (und persönlichen) Erfolg und Misserfolg bei der US-Raumfahrtbehörde NASA.

"Wired" vergleicht "For All Mankind" mit der kultigen Retro-Serie "Mad Men" – nur dass es diesmal nicht um die Werbebranche, sondern um die US-Raumfahrtindustrie in den 70er, 80er und nun den 90er-Jahren geht. Die Serie wird von Staffel zu Staffel besser. 

Servant_Photo_030102 | © Apple

5. Servant (seit 2019, 3 Staffeln)

Die Mystery-Horrorserie von M. Night Shyamalan ist eine der ersten Originalserien von AppleTV+. Im Mittelpunkt steht das mysteriöse Kindermädchen Leanne (Nell Tiger Free). Sie wird von dem wohlhabenden Ehepaar Sean (Toby Kebbell) und Dorothy Turner (Lauren Ambrose) ins Haus geholt, um sich um eine lebensechte Puppe zu kümmern. Dorothy hat den Tod ihres Sohnes nach 13 Wochen nicht verkraftet. Die Puppe wird von Eltern und Kindermädchen wie ein lebendiges Kind behandelt. Bald kommt es zu seltsamen Ereignissen im Haus der Turners. Schon die erste Staffel ist ziemlich creepy, aber auch die zweite Staffel hält das gute Niveau. Nichts ist wie es scheint und die düstere Geschichte um Leanne scheint auf eine übernatürliche Wendung zuzusteuern. Die vierte und letzte Staffel ist bereits in Planung und verspricht die mit Spannung erwartete Auflösung der Mystery-Serie. 

Pachinko_serie_AppleTV- | © AppleTV+

4. Pachinko (2022, Miniserie)

Die 8-teilige Miniserie braucht zwei Episoden, um warm zu werden, entwickelt sich dann aber zu einem mitreißenden und wahrlich epischen Familiendrama. Beginnend mit einer verbotenen Romanze wird über vier Generationen hinweg die Geschichte einer koreanischen Migrantenfamilie erzählt. Die Vorlage liefert der gleichnamige "New York Times"-Bestseller der koreanisch-amerikanischen Autorin Min Jin Lee: (dt. Buchtitel: "Ein einfaches Leben"). Anders als im Buch wird die Serie in verschiedenen Zeitebenen erzählt, wodurch Schauplätze und Generationen gekonnt verknüpft werden. Herausgekommen ist eine berührend erzählte Familiengeschichte, geprägt von japanischer Kolonialherrschaft, Migration und Rassismus, aber auch von Widerstandskraft und Lebenslust. 

Severance_S1_AppleTV_01 | © AppleTV

3. Severance (2022, 1 Staffel)

Mit einem guten Mix aus Spannung und Humor zeichnet dieser Workplace-Psychothriller ein kafkaeskes, aber schaurig realistisches Zerrbild der Work-Life-Balance in einem Technologiekonzern. Es ist fast schon Zynismus, dass diese Serie vom Technologieriesen Apple kommt: Wer bei Lumon Industries am "Severance Floor" arbeitet, kann sich am Arbeitsplatz nicht an sein Privatleben erinnern und zuhause nicht daran, was er in der Arbeit gemacht hat. Durch ein freiwilliges Implantat wird das berufliche Ich, der "Innie", vollkommen vom Ballast des Privatlebens ("Outie") befreit – und umgekehrt. Der Durchschnittstyp Mark Scout (Adam Scott) hat sich dieser Prozedur auch unterzogen. Als sich eine Kollegin nicht in die vorgesehene Rolle fügen will und dann auch noch ein Kollege verschwindet, dämmert dem privaten Mark allmählich, dass sein Arbeitgeber vielleicht etwas zu verbergen hat.

Die dystopische Geschichte von "Severance" überzeugt auch dank großartiger Besetzung: neben Adam Scott auch Patricia Arquette, John Turturro, Zach Cherry und Christopher Walken. Die letzte Episode macht das Warten auf die bereits angekündigte zweite Staffel zur Qual. 

Ted_Lasso_Photo_020603 | © AppleTV

2. Ted Lasso (2020, 2 Staffeln)

Die mehrfach preisgekrönte Comedy-Serie rund um den von US-Comedian Jason Sudeikis geschaffenen und gespielten Football-Trainer Ted Lasso überzeugte schon in der ersten Staffel mit Humor, Sensibilität und Tiefgang. Ted nimmt einen Job als Fußball-Trainer des britischen Premium League Clubs AFC Richmond an. Bald muss er feststellen, dass sein Verständnis für Soccer ebenso mangelhaft ist wie jenes der Briten. Was bitte ist ein Abseits und wie kann man nur Tee mögen? Zum Glück ist Ted ein grenzenloser Optimist mit einem gewinnenden Wesen und unkonventionellen Methoden. Was folgt, ist eine erfrischend lustige und überraschend einfühlsame Comedy, in der sich unzählige Figuren tummeln, die man nur lieben (oder manchmal auch bedauern) kann. Die zweite Staffel ist sogar noch besser, die dritte schon in Planung. 

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1. Foundation, Staffel 1

Mit der Verfilmung der "Foundation"-Trilogie von Isaac Asimov  hat sich AppleTV+ an ein Science-Fiction-Kultbuch herangewagt – und tatsächlich einen Volltreffer gelandet: Die epische Space-Opera erstreckt sich über Jahrtausende und galt bisher als unverfilmbar. Im Mittelpunkt steht der Niedergang des Galaktischen Imperiums, das seit 400 Jahren von einer Dynastie von Klonen des ersten Kaisers Cleon regiert wird. Der geniale Mathematiker Hari Seldon (Jared Harris) sagt den Untergang des Reiches auf Basis der von ihm gegründeten Wissenschaft der Psychohistorik voraus. Damit werden der Wissenschaftler und seine Anhänger zu Aussätzigen. Auf einem fernen Planeten am Rande des Imperiums bereitet sich die von Seldon gegründete Foundation auf den kommenden Untergang vor und versucht von der Zivilisation zu retten, was zu retten ist. Zu unterschiedlichen Zeiten versuchen Gaal Dornick (Lou Llobell) und Salvor Hardin (Leah Harvey) dem goßen Plan von Seldon zu folgen.

Unter Showrunner und Autor David S. Goyer ("The Dark Knight") ist AppleTV+ ein episches Weltraum-Spektaklel gelungen, dass dank großartiger Besetzung und imposanter visueller Umsetzung das Zeug zu einem Sci-Fi-Serienhit in der Liga von "Battlestar Galactica" und "The Expanse" hat. Auch den Vergleich mit hochkarätigen Serien wie „Game of Thrones“ braucht "Foundation" nicht zu scheuen.