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13 Netflix-Serien für Fans von "Stranger Things" | © Netflix

13 Netflix-Serien für Fans von "Stranger Things"

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Wenn du die Hit-Serie "Stranger Things" magst, könnten dir auch diese Netflix-Serien gefallen.

"Stranger Things" ist zu Ende gegangen. Die finale Episode der populären Netflix-Serie ist zu Jahresbeginn erschienen. Die Netflix-Serie der Regie-Brüder Matt und Ross Duffer ist seit dem Start im Juli 2017 schnell zu einem außerordentllich populären Serien-Hit geworden. Mit einem packenden Mix aus Mystery, Science-Fiction und Teenage-Horror sowie zahlreichen popkulturellen Referenzen hat sich "Stranger Things" als Kultserie etabliert, die mit Serien wie "Game of Thrones" und "Breaking Bad" in einer Liga spielt.

Aufgrund der 80er-Jahre-Nostalgie wird die Serie oft als gelungene Mischung der Fantasy-Abenteuer von Steven Spielberg und der Horror-Geschichten von Stephen King betrachtet, beide Popkultur-Ikonen der 80er-Jahre. Ähnlich wie bei Spielberg und King steht auch bei "Stranger Things" eine Gruppe von Teenagern in einer US-amerikanischen Kleinstadt einer mysteriösen Bedrohung gegenüber. 

Ursprünglich hat jede neue Staffel auch einen Zeitsprung von rund einem Jahr gemacht. Doch dann kamen 2020 die COVID-19-Pandemie und 2023 der Autoren-Streik in Hollywood dazwischen. Die Teenie-Stars aus dem Jahr 2017 sind mittlerweile erwachsen geworden und die Fans der Serie mussten sehr lange auf das Finale warten.

Fazit zur Staffel 5 von Stranger Things

Nun ist es endlich soweit. Die fünfte und letzte Staffel leidet wie schon die vierte Staffel darunter, dass die Kids offensichtlich keine Kids mehr sind. Darüber hinaus stellt sich aber die fünfte Staffel als eindeutig schwächste Staffel heraus: Obwohl mehr Geld vorhanden war, wirken die Spezialeffekte diesmal billig wie in einem Videogame. Die Dialoge sind relativ platt, die Brutalität nimmt Überhand, z.B. töten Hopper und Eleven ohne mit der Wimper zu zucken einen US-Soldaten nach dem anderen. 

Damit sind wir auch schon bei einem nächsten Schwachpunkt: Was zum Teufel macht die US-Armee bitte in dieser Serie? Wozu dient sie in der Story von Staffel 5? Außerdem: Linda Hamilton – legendär durch ihre Rolle als "Sarah Connor" in "Terminator" – ist als fiese US-Generalin wohl die Fehlbesetzung des Jahres und beendet ihre Karriere mit einer peinlichen Performance. Auch wenn ihre Rolle als Reminiszenz an B-Movie-Bösewichter gedacht war, hat ihre Darbietung nur ihre überschaubare schauspielerische Bandbreite aufzeigt. Davon abgesehen wurden in der finalen Staffel einfach sehr viele Möglichkeiten erzählerisch liegen gelassen. Das ist für Fans natürlich schade.

Fazit: Während die Serie als originelle Kombination der Geschichten von Spielberg & King, mit starker Charakterarbeit, guten Effekten und stimmiger Atmosphäre begonnen hat, endet sie wie ein klischeehaftes B-Movie mit platten Dialogen, schlechten Spezialeffekten und unnötigen Längen. Trotzdem haben es die Duffer Brothers nicht total vergeigt. Bis zum Schluss hat es – mit ein wenig Zähneknirschen – Spaß gemacht mit Eleven und den anderen.

"Stranger Things" war und ist insgesamt eine tolle Serie!

 

Serien wie Stranger Things, die dir gefallen könnten

Doch nun ist "Stranger Things" vorbei. Wer die Serie nicht noch einmal von vorne schauen will, muss sich auf die Suche nach neuem Serien-Material begeben. Dabei könnte ein Blick in diese Serien nicht schaden. Wenn die "Stranger Things" magst, könnten dir auch diese 12 Serien Freude bereiten:

 

I-Am-Not-OK-with-This_101_KS_SG_13 | © Netflix

13. I Am Not Okay With This (1 Staffel, 2020)

Irgendwo in einer Kleinstadt in Pennsylvania hat die 17-jährige Syd (Sophia Lillis) ein ziemliches Wut-Problem, seit sich ihr Vater im Keller ihres Hauses erhängt hat. Wer kann ihr verübeln, dass sie keine nette Zeitgenossin ist. Noch dazu ist das Kleinstadtleben ziemlich trostlos. Was wie ein schwermütiges Coming-of-Age-Drama klingt, baut sich langsam zu einem übernatürlichen Twist ganz am Schluss auf.

Leider folgt dem spannenden Cliffhanger keine Fortsetzung. Denn obwohl Netflix schon eine Fortsetzung freigegeben hatte, wurde die zweite Staffel aufgrund der COVID-19-Pandemie eingestampft. Allerdings ist "I Am Not Okay With This" auch mit diesem Finale, das an einen Horror-Klassiker erinnert, ein sehenswertes Mystery-Drama.

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12. Chilling Adventures of Sabrina (2 Staffeln/4 Teile, 2018 – 2020)

In der Hexen-Serie auf Basis der gleichnamigen Comic-Vorlage dreht sich alles um die jugendliche Hexe Sabrina Spellman (Kiernan Shipka), die halb Hexe und halb Mensch ist. Ähnlich wie in der Serie "Riverdale" (ebenfalls die Serien-Adaption eines Archie-Comics) kämpft Sabrina gemeinsam mit ihren beiden Tanten Hilda und Zelda sowie ihrer Highschool-Clique im fiktiven Örtchen Greendale gegen Verschwörungen dunkler Mächte. Dabei kommen popkulturelle Verweise nicht zu kurz. Es gibt sogar ein Crossover mit "Riverdale" und einen Cameo-Auftritt der Tanten aus der 90er-Jahre-Sitcom "Sabrina – Total verhext", die auf der selben Comic-Vorlage basiert. 

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11. Locke & Key (3 Staffeln, 2020 – 2022) - Netflix

Die Mystery-Serie mit zahmen Horror-Elementen wäre eigentlich der perfekte "Stranger Things"-Ersatz, wenn die Serie den Horror der gruseligen Comic-Vorlage von Joe Hill und Gabriel Rodriguez nicht vollkommen entschärft hätte. "Locke & Key" ist einfach nicht gruselig genug und auch bei der Action gibt es Luft nach oben. Genau aus diesen Gründen ist die Serie gut als gruseliges Familienprogramm geeignet.

Im Mittelpunkt stehen die Geschwister Locke: Tyler (Connor Jessup), Kinsey (Emilia Jones) und Bode (Jackson Robert Scott). Nach dem Mord an ihrem Vater ziehen sie mit ihrer Mutter Nina Locke (Darby Stanchfield) zurück in das väterliche Elternhaus, das sogenannte Key House. Dort entdecken sie, dass ihr neues Zuhause gespickt ist mit magischen Schlüsseln. Diese Schlüssel verleihen einzigartige Fähigkeiten und Kräfte, erregen aber auch die Aufmerksamkeit eines bösen Dämons, der hinter den Schlüsseln her ist. 

Cobra-Kai_S2_207-20181108-SD_0290 | © Netflix

10. Cobra Kai (6 Staffeln, 2018 – 2024)

Wie "Stranger Things" lässt auch "Cobra Kai" die 80er-Jahre wieder aufleben – geht die Sache aber völlig anders an: Die Serie ist die Fortsetzung des 80er-Jahre-Blockbusters "Karate Kid". Die beiden Hauptdarsteller des Kultfilms, Ralph Macchio und William Zabka, schlüpfen wieder in die Rollen ihrer gealterten Alter Egos Danny LaRusso (Macchio) und Johnny Lawrence (Zabka). Die alte Rivalität flammt wieder auf. Mit ihren konkurrierenden Dojos "Cobra Kai" und "Miyagi-Do" ziehen die Streithähne ihre Schützlinge immer weiter in ihren Streit hinein. "Cobra Kai" ist somit sowohl für 80s-Nostalgiker als auch für Fans von Teenie-Dramen ein echtes "Guilty Pleasure". 

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9. Brand New Cherry Flavor (Miniserie, 2021)

In dieser düsteren Mystery-Horror-Miniserie gerät die junge Regisseurin und Drehbuchautorin Lisa Nova (Rosa Salazar) in Teufels Küche. Als sie sich vom Hollywood-Produzenten Lou Burke (Eric Lange) betrogen fühlt, lässt sie sich in ihrem Zorn dazu hinreißen, ihn zu verfluchen. Doch der Fluch der mysteriösen Boro (Catherine Keener), die tatsächlich so etwas wie eine Hexe zu sein scheint, setzt eine Spirale von schicksalshaften Ereignissen in Gang, die völlig außer Kontrolle geraten. "Brand New Cherry Flavor" ist die Geschichte einer Rache, die schleichend in einen bizarren Albtraum mit Geistern, Zombies und übernatürlichen Baby-Katzen abdriftet, ohne dass der Zuschauer auch nur den Schimmer einer Ahnung hat, wo diese Reise enden wird. 

Red-Rose_serie_Eleven-Netflix_03 | © Eleven Film

8. Red Rose (Miniserie, 2022)

Im Mittelpunkt dieser Horror-Serie steht wie in "Stranger Things" eine Clique von Schulfreundinnen in der englischen Stadt Bolton, die Dickheads: Roch (Isis Hainsworth) und Wren (Amelia Clarkson) sind beste Freundinnen, obwohl es in letzter Zeit wegen Noah (Harry Redding) kleine Spannungen zwischen den beiden gibt. Roch stammt aus einer armen Familie und wünscht sich ein besseres Leben ohne Geldsorgen und mit Anerkennung und Respekt. Aus Neugier lädt sie sich die App "Red Rose" auf ihr Smartphone. Diese verspricht Roch Tipps und Tricks bei der Verwirklichung ihrer Wünsche. Doch bald verlangt die App von Roch Gegenleistungen und erpresst sie sogar. Als ihr etwas zustößt, beginnt ihre Clique die mysteriöse App genauer unter die Lupe zu nehmen.

Mit der mysteriösen Horror-App erinnert "Red Rose" an Horrorfilme wie "Countdown" und "Come Play". Die 8-teilige Serie erfindet das Genre nicht neu, liefert aber solide Grusel-Spannung ohne unnötige Brutalität. Das authentisches Teenie-Setting erinnert nicht nur an die Hawkins-Kids, sondern auch an die Coming-of-Age-Serie "Derry Girls". 

Lost-in-Space_Netflix_102_00247R | © Netflix

7. Lost in Space (3 Staffeln, 2018 – 2021)

Aus dem Sci-Fi-Klassiker der 60er-Jahre hat Netflix eine Action-Serie gemacht, die der leidgeprüften Familie Robinson von Anfang an keine Atempause gönnt: Nach dem Absturz ihres Kolonieschiffes auf einem abgelegenen Planeten, müssen John (Toby Stephens) und Maureen Robinson (Molly Parker) und ihre drei Kinder Judy (Taylor Russell), Penny (Mina Sundwall) und Will (Maxwell Jenkins) ihr Schiff wieder startklar machen. Dabei stößt die Familie auf einen außerirdischen Roboter, der eine enge Bindung zum jüngsten Familienmitglied Will Robinson entwickelt. Nicht nur visuell ist die Modernisierung der Serie mehr als gelungen. Auch die vielschichtigen Charaktere, allen voran die hinterhältige Hochstaplerin Dr. Smith (Parker Posey), tragen zum Spaß mit dieser spannenden Weltraum-Abenteuerserie bei. 

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6. Santa Clarita Diet (3 Staffeln, 2017 – 2019)

In diesem großartigen Mix aus Zombiefilm, Vorstadtdrama und Familienkomödie wird die Familie Hammond durch die "besonderen Ernährungsbedürfnisse" der Mutter vor unglaubliche Herausforderungen gestellt. Aus Gründen, die im Laufe der Serie ans Licht gebracht werden, verwandelt sich Sheila Hammond (Drew Barrymore) in einen Zombie. Allerdings nicht in einen Untoten von der typischen Sorte: Sheila entwickelt ein unersättliches Verlangen nach Menschenfleisch, aber für eine Untote auch eine beachtliche Libido. Sie bleibt bei klarem Verstand und kann ihre kannibalistischen Neigungen kontrollieren – zumindest gegenüber ihren Lieben.

Zum Glück lassen sich Sheila, ihr Mann Joel (Timothy Olyphant) und die Tochter Abby (Liv Hewson) nicht so leicht unterkriegen. Trotzdem ist es keine leichte Übung, die Ernährungsgewohnheiten der lieben Mama in der Vorstadt zu befriedigen, ohne dabei aufzufallen. Nebenbei muss auch ein Heilmittel gefunden werden. Das führt zu ebenso amüsanten wie ekelerregenden Abenteuern der Hammonds, die als Familie auch in düsteren Zeiten fest zusammenhalten. 

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5. The Umbrella Academy (4 Staffeln, 2019 – 2024)

Wie "Stranger Things" braucht auch diese Serie rund um eine dysfunktionale Superhelden-Familie eine Zeit lang, um warm zu werden (ein typisches Netflix-Problem). Aber dann nimmt ein skurriles Zeitreise- und Parallelwelten-Abenteuer Fahrt auf, das seinesgleichen sucht. Die zweite ist sogar noch besser als die erste Staffel, weil die langatmige Einführung der Charaktere entfällt. Stattdessen kommen wir gleich zur Sache: Die von ihrem skrupellosen Adoptivvater Reginald Hargreeves allesamt traumatisierten Familienmitglieder müssen gemeinsam nichts weniger als die Apokalypse der menschlichen Zivilisation verhindern und dabei als Familie wieder zusammenfinden. 

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4. All of us are dead (1 Staffel, seit 2022)

Wie "Stranger Things" bietet die südkoreanischen Action-Serie einen guten Mix aus Teenage-Abenteuer, Horror und auch einen Hauch von Superhelden: Eine Gruppe von Teenagern wird an ihrer Schule von Zombies überrannt. Die Regierung schneidet die Schüler und Schülerinnen von der Außenwelt ab. Nun geht es ums Überleben in der Schule. Doch nicht nur die Zombies sind eine Bedrohung: die Armee bombardiert die Stadt, um den Zombie-Ausbruch einzudämmen, und der Geheimdienst will die Zombies erforschen, um sie als Supersoldaten einzusetzen. Denn manche Schüler wie Nam-ra, Eun-ji und Gwi-nam werden nicht zu hirnlosen Untoten, sondern zu Halbzombies mit Verstand und Superkräften. Da es Hoffnung auf ein Heilmittel gibt, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. 

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3. Fear Street (3 Teile, 2021)

Die drei Teile der "Fear Street"-Trilogie (1994 / 1978 / 1666) laufen bei Netflix als Filme, aber tatsächlich handelt es sich um eine Grusel-Serie mit drei zusammenhängenden Episoden in Spielfilm-Länge. Dabei sind die einzelnen Teile der Filmreihe stimmige Referenzen an verschiedene Horror-Subgenres. 

Im ersten Film werden Deena Johnson (Kiana Madeira) und ihre Freundin Sam (Olivia Scott Welch) im Jahr 1994 von wiederbelebten Serienkillern attackiert. Der berüchtigte Fluch, der seit Jahrhunderten auf der Stadt Shadyside lastet, scheint doch real zu sein. Der Versuch von Deena und ihren Freunden, den Fluch zu brechen, führt im zweiten Teil ins Jahr 1978 zu den Ereignissen des örtlichen Massakers in Camp Nightwing. Der dritte Teil spielt teilweise im Jahr 1666, wo eine Hexen-Hinrichtung sich als die Wurzel allen Übels im Jahr 1994 herausstellt. 

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2. Dark (3 Staffeln, 2017 – 2020)

Der düstere Zeitreise-Thriller hat sich zu einer der populärsten Netflix-Serien aus Deutschland gemausert und kann sogar mit Hit-Serien wie "Stranger Things" mithalten. Im Vergleich ist die US-Serie einfache Kost. Das spannende Verwirrspiel könnte zu Kopfschmerzen führen, wenn man sich – wohlgemerkt im Nachhinein – die Zusammenhänge auf verschiedenen Zeitebene vor Augen führt. Was anfangs wie ein banaler Krimi rund um ein vermisstes Kind beginnt, entpuppt sich rasch als komplex über verschiedene Ebenen erzählter Familien-Thriller. Durch die Zeitreise in die 80er-Jahre wird aus der Fantasy-Serie auch ein schauriges Deutschlandporträt. Im Detail nicht immer perfekt umgesetzt, aber insgesamt konstant gut. "Dark" hat auch einen hohen "Rewatchable"-Faktor, um beim zweiten Schauen wirklich alle Zusammenhänge zu durchschauen. 

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1. Sweet Tooth (3 Staffeln, 2021 – 2024)

Weniger Horror, mehr Fantasy – aber ein ähnlich nostalgisches Setting wie "Stranger Things" bietet dieser Mix aus märchenhaftem Fantasy-Abenteuer und düsterer Endzeit-Science-Fiction: Eine mysteriöse Seuche hat große Teile der Menschheit dahingerafft. Begleitet wurde die Krankheit mit der Geburt von Tier-Mensch-Hybridwesen. Rund zehn Jahre nach dem Ausbruch werden diese Kinder von radikalen Überlebenden gejagt. Im Mittelpunkt steht der zehnjährigen Hirsch-Mensch-Hybrid Gus (Christian Convery), wegen seiner Leidenschaft für Süßigkeiten "Sweet Tooth" genannt. Nach dem Tod seines Vaters begibt er sich auf die gefährliche Suche nach seiner Mutter. Seine abenteuerliche Reise erinnert an die Geschichten von Huckleberry Finn. Pflichttermin für Fantasy-Fans und eine mitreißende Serie für die ganze Familie. 

 

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